Werdegang

Ich war viele Jahre Lehrerin an verschiedenen saarländischen Gesamtschulen, Lehrerfortbildnerin im Saarland und in den neuen Bundesländern und Fachleiterin am Studienseminar in Saarbrücken Sek I für das Fach Deutsch. Ich war Mitglied der Landesfachkonferenz Deutsch, der Auswahlkommission für die Aufgaben der Abschlussprüfungen HSA und MBA und habe in mehreren Lehrplankommissionen Deutsch GeS mitgearbeitet.

Auch habe ich Elternseminare an mehreren saarländischen Gesamtschulen durchgeführt.

Ich bin verheiratet, wir haben zwei Töchter und drei Enkel.

 

 

Mein Angebot richtet sich an Teams, Kollegien, Fachkonferenzen usw., die Unterricht so verändern und umgestalten wollen, dass der Fachunterricht so gestaltet wird, dass die personalen, kommunikativen und methodisch- kreativen Kompetenzen gefördert werden. Dabei bleiben die heterogene Schülerpopulation sowie die Lehrerentlastung im Blick.  In längerfristig angelegten Weiterbildungen werden Einsichten wachsen, die den Blick auf das Unterrichten und die Schule so verändern, dass ein förderliches Klima der Zusammenarbeit und des Zusammenseins zwischen Lernenden und Unterrichtenden entsteht.

Bei Bedarf kann ich zur Vertiefung einzelner Aspekte oder zur Erweiterung des Angebots für den jeweiligen Fachunterricht auf die Zusammenarbeit mit erfahrenen KollegInnen zurückgreifen  die meine Haltung und Vorgehensweise teilen.

Gerne verdeutliche ich meine theoretischen Ausführungen auch durch die entsprechende praktische Arbeit mit Klassen an Ihrer Schule.

 

Kontakte:

 

Gaby Mieth, Konrektorin i.R.

Systemische Beraterin

E- mail info@gabymiethde.

Telefon: 06835/4606

 

TZI Kompetenzen

Um meine Kompetenzen zu erweitern habe ich neben Seminaren in TZI   folgende Fort-, Weiter- und Ausbildungen nach meinem Studium gemacht:

Für die Sachkompetenz  

  • die unterschiedlichen Lernstile und Lernzielbereiche
  • Binnendifferenzierung
  • kooperatives Lernen
  • Visualisierungen
  • Erstellung von Klassenarbeiten und Tests
  • Förderung der Methodenkompetenz
  • kompetenzorientierter Unterricht
  • gestaltpädagogische Ansätze

Für die personalen Kompetenzen

  • Gordon Trainerin
  • Gruppendynamik
  • Umgang mit Störungen im Unterricht
  • Methoden und Anregungen zum sozialen Lernen im Fachunterricht
  • Gestaltung von Klassenleiterstunden
  • Gestaltung von Projektwochen und Fahrten
  • Elternarbeit- Gestaltung von Elternabenden
  • Konzentration und Wahrnehmung
  • Kommunikation und Kooperation
  • Entspannung und Meditation
  • Kinesiologie
  • Systemische Sichtweisen und systemische Beratung
  • MBTI
  • Transaktionsanalyse (TA)
  • Prozesskommunikation
  • Enneagramm

TZI in Schule und Unterricht

Ein Angebot für Kollegien, Fachkonferenzen, Teams, Projektgruppen, Elternversammlungen usw., die ihren Blick auf das Arbeitsfeld „Schule“ erweitern und ergänzen wollen.

 

 

Die Begründerin der Themen Zentrierten Interaktion ist Ruth Cohn.

Sie geht in ihrer Theorie davon aus, dass Lernen ein dynamischer Prozess ist, bei dem ein produktives Gleichgewicht zwischen einer Sache und den Bedürfnissen der einzelnen Personen einer Gruppe (dazu gehört auch die/der Unterrichtende) und der Gruppe als Ganzes immer wieder hergestellt werden muss, damit Lernen nachhaltig und damit effektiv ist. Das Ganze findet in einem Globe (Umfeld) statt, der für den Erfolg mitbestimmend ist und nur teilweise und allmählich von den Betroffenen verändert werden kann. Sind beim Unterrichten diese Erkenntnisse berücksichtigt und fließen sie in die Unterrichtsarbeit ein, werden Unterrichtstörungen reduziert, bestenfalls sogar verhindert und behoben.     

Viele Jahre war dieses Modell die Grundlage meines Unterrichtens, ob als Lehrerin, als Fortbildnerin oder Ausbilderin am Studienseminar. Es hat mir geholfen, Unterricht so zu gestalten, dass die Sache erfolgreich vermittelt werden konnte, Störungen wahrzunehmen und sie auf adäquate Weise zu beheben, sie manchmal auch nur zu handhaben. Und es hat mir geholfen, präventiv zu arbeiten, indem ich nicht nur auf die Vermittlung der Sache konzentriert war, sondern ich hatte auch die bewusste Förderung der sozialen Kompetenzen im Blick durch spezielle Angebote und Settings im Fachunterricht.  So konnte ich die Balance immer wieder herstellen und  latenten Ursachen von Störungen präventiv begegnen.

Diese Haltung und diese Vorgehensweise haben mir viele Jahre ein glückliches und erfolgreiches Leben in der Schule ermöglicht.